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Land der tausend Abenteuer

Land der tausend Abenteuer
Bewertung:
Humor: 100%100%
Action: 60%60%
Spannung: 60%60%
Erotik: 40%40%
Anspruch: 40%40%
Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
Empfehlenswert!

Film bewerten
OT: North to Alaska
(Land der 1000 Abenteuer)
Westernkomödie
USA 1960
Regie: Henry Hathaway
Buch: John Lee Mahin, Martin Rackin, Claude Binyon, Wendell Mayes
Musik: Lionel Newman, Russell Faith
Produzent: Henry Hathaway
Darsteller: John Wayne, Stewart Granger, Ernie Kovacs, Fabian (Fabiano Anthony Forte), Capucine, Mickey Shaughnessy, Karl Swenson, Joe Sawyer


Kurzinhalt:
Amerika um 1900 - der grosse Goldrausch. Eine Zeit,in der Auseinandersetzungen grundsätzlich mit den Fäusten geregelt werden. Ein Land, in dem nur die Stärksten und Gerissensten überleben. John Wayne brilliert in dieser Grossproduktion mit seiner Rolle als trinkfester Goldsucher. Stewart Granger, Ernie Kovacs, Capucine und Fabian sind seine Mitstreiter in diesem turbulenten Westernspektakel.

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von 8martin

Sieg der Männerfreundschaft
Das Beste an diesem Softwestern ist noch der Titelsong im Original von Johnny Horton ‘North to Alaska‘.Nicht die deutsche Version vom netten Ralf Bendix. Zwar liefern sich hier zwei Leinwandlegenden ein Duell um Capucine, wobei jeder das einsetzt, was er am besten kann: d.h. John Wayne gibt das Raubein, das meistens mit den Fäusten argumentiert und Stewart Granger den charmanten Salonlöwen und Frauenversteher. Klar ist schon sehr bald, dass natürlich John die Frau bekommt. Es geht vorher nur ein wenig hin und her, Capucine zickt rum und stellt eine echte Männerfreundschaft auf die Probe. Das geht alles schon sehr stark in Richtung Schmonzette. Als Westerneinlage sind nur zwei Massenschlägereien gedacht – am Anfang und am Ende, erst im Saloon dann im Matsch. Die Goldmine ist eigentlich genauso Nebensache wie eine fingierte Gerichtsverhandlung. Dafür kennen und lieben aber alle ihren alten Freund John Wayne. Lediglich bei der Ballerei um die Mine kommt nochmal ganz kurz Western-Feeling auf, aber nur ganz kurz. Da ist es viel wichtiger, ob Granger und Capucine den verliebten John in Rage bringen, damit er seine Fäuste sprechen lässt.
Der vorhersehbare Ausgang bedient alle Klischees von echten Männern und was Frauen so lieben. Zwischen den Helden muss sich leider der verliebte Sänger Fabian zum Affen machen und die diebischen Langfingermethoden von Ernie Kovacs passen gut zum ‘Ponyhof‘ wie fast der übrige Rest auch. Ein Salonwestern also, der familientauglich ist und manchen Zuschauern vielleicht sogar Spaß bereiten kann, Spannung hat er aber keine. Und die Abenteuer, die der deutsche Titel anzeigt, kann man an einer Hand abzählen.

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