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Bonnie und Clyde

58. Platz in der Top 100 Film-Liste
(58)
HumorActionSpannungErotikAnspruchGesamt
48%73%71%28%64%Sehr gut!
Film Bewerten

Arthur Penn toll wie er das alles inszeniert hat
dieses das nur das Gesetz sie hasst und das Volk sie soweit es geht unterstützt
oder das C.W.'s Vater sich nur über sein Tatto aufregt als über die Verbrechen und Morde die sein Sohn begangen hat
dieser C.W. ist schon ein komischer Kauz
und dann die Konflikte innerhalb der Barrow-Gang
und das Clyde sich im Bett so unbeholfen anstellt
Dunaway fand ich toll so bezaubernd schön und so gefährlich
außerdem gab es so viele Momente in denen man lachen musste wegen der eindeutigen Zweideutigkeit
ein eindeutiger Film des "New Hollywood"


Guter Film über ein legendäres Ganovenpaar. Allerdings nicht so gut wie ich es erwartet hätte.


Finde den Film auch wirklich gelungen und Faye Dunawy war damals wirklich wahnsinnig schön.
Aber hat euch das abrupte Ende nicht auch ein wenig an Easy Rider erinnert??


📜Für mich einer der gelungensten Gangster-Filme überhaupt.
Eigenartig mutete die Anfangssequenz an, als Clyde einfach mal so vorm Haus steht und die beiden ab dem Moment unzertrennlich sind. Man freundet sich jedoch schnell mit dem Paar an, da man das Kennenlernen miterleben darf.
Warren Beatty und Faye Dunaway, die hier eine ihrer ersten Filmrollen hat, harmonieren sehr gut miteinander.
Den beiden gelingt es neben den Rollen als Bankräuber das Privatleben und die Normalität darzustellen und Probleme zu behandeln. Ich glaube wirklich, dass der beiden Darstellung sehr nahe an die wirklichen Figuren herankommt, da im Film das Augenmerk nicht auf Abschlachtung, Emotionslosigkeit und Brutalität liegt - sondern auf der Menschlichkeit.
Faye Dunaway erhielt für ihre Rolle eine Oscar-Nominierung, Estelle Parsons (viele kennen sie vielleicht eher als die Mutter von Roseanne Connor in der Serie Roseanne) erhielt den Oscar für die beste Nebenrolle, insgesamt waren es 8 Oscar-Nominierungen und 7 Golden Globe - Nominierungen.
Die Kritiker waren zum Einen begeistert von dem Film, jedoch sprachen sie andererseits von Gewaltverherrlichung. Der Film polarisierte, konnte sich jedoch schlußendlich durchsetzen und wurde vom American Film Institute mit mehreren Auszeichnungen bedacht.
Bis heute ein erfolgreicher Film, welcher 2007 auf Platz 42 in der Liste der besten Filme aller Zeiten landete - zurecht.
Dem Charme der 60er Jahre erliegt man bei diesem Film sehr schnell.


Ein weiterer Film in meiner persönlichen Beste-Enden-Hitparade...
Sonst wurde, glaub ich, schon alles über den Film gesagt, bis auf eines:
Wie griabig ist Gene Hackman eigentlich 1967 gewesen?! Ich hätt ihn fast nicht erkannt. Er spielte auch eine sehr sympatische Rolle, im Gegensatz zur hysterischen (aber ausgezeichnet spielenden) Estelle Parsons.


Nach über acht Jahren wieder angeschaut. Es ist und bleibt ein hervorragendes Beispiel des New Hollywood, mit dem offeneren Umgang mit Sex und Gewalt in der Gesellschaft und wie sie im Film dargestellt werden kann.
Arthur Penn versteht es die Waage zu halten zwischen Action, Beziehungsdrama und dem Humor der in der Truppe entsteht. Zugegeben ist die Darstellung der Gewalt ein wenig verklärend und die Inszenierung wie Bonnie & Clyde erschossen werden wirkt auch ein wenig wie ein Heldentod, trotz der Dutzenden Kugeln in ihren Körpern.


Rauben, morden, lieben...

📜Dieser Klassiker ist Kult und steht ganz oben auf der Liste des Genres. Nicht nur weil Gangsterfilme immer Konjunktur haben, auch nicht weil ein hervorragendes Drehbuch neben Spannung, Witz und sozialen Aspekten ein wahres Füllhorn von Informationen enthält (abgesehen von der wahren Geschichte), vielleicht weil wir das sympathischste Gangsterpärchen der Filmgeschichte sehen (Faye Dunaway und Warren Beatty) mit einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte und einem familiären Umfeld mit Bruder Buck (Gene Hackman) und Schwägerin Blanche (Estelle Parsons), das zum Gesamtbild passt und gleichzeitig den Untergang des Duos einleitet.
Die Liebesgeschichte läuft neben Mord und Überfall so ganz nebenbei mit und trägt dazu bei, dass wir jegliches Unrechtsempfinden ablegen. Die Sympathie für die Gangster-Helden verzaubert und vernebelt die Sinne der Zuschauer. Echt gute Laune Szenen (das Kidnapping von Gene Wilder und Freundin). Hier werden sogar Witze erzählt und man spürt, dass aufgesetzte Ausgelassenheit haarscharf neben einer tödlichen Optionen liegt.
Bonnies Gedicht über die Gang bringt eine zusätzliche Qualitätskomponente ins Spiel. Und es gibt ernste, nachdenkliche Aspekte, wenn die Gang z.B. Bonnies Mutter besucht, die den Lebenswandel ihrer Tochter recht kritisch sieht.
Rasante Querfeldeinfahrten und mehrere Riesenballereien komplementieren die Handlung. Bis hin zum absoluten Finale, das ohne Musik und Ton das Geschehen in Slomo verewigt. Die Heroen werden vom Kugelhagel durchlöchert. Danach herrscht Stille.

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Sonntag, der 26. Mai 2019, 07:24
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