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Über den Dächern von Nizza

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Über den Dächern von Nizza
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Über den Dächern von Nizza
(To Catch a Thief)

Krimikomödie
USA 1955
Regie: Alfred Hitchcock
Buch: John Michael Hayes, David Dodge (Roman)
Musik: Lyn Murray
Produzent: Alfred Hitchcock
Darsteller: Cary Grant, Grace Kelly, Jessie Royce Landis, Charles Vanel, John Williams (2), René Blancard, Brigitte Auber, Alfred Hitchcock

Der ehemalige Juwelendieb John Robie (Cary Grant) alias "Die Katze" führt schon lange ein ebenso geruhsames wie ehrbares Leben an der Côte d'Azur, da versetzt ein Nachahmungstäter die Gegend in Angst und Schrecken. Robie muss den Täter schnell stellen, um nicht selbst verhaftet zu werden. Dabei gerät er ins Visier der hübschen Millionenerbin Frances (Grace Kelly).

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Für mich persönlich zu witzig für einen " Alfred Hitchcock".

Sicher war er auch spannend inszeniert und das

Spoiler-Warnung:  


Ausgezeichnet war Cary Grant, dem man den eleganten Dieb durchaus abnimmt. Und obwohl Grace Kelly gut ihre Rolle verkörperte, war sie nicht ganz nach meinem Geschmack. Oje, jetzt werden wieder einige schreiben:
Was gefällt dir nicht an ihr? Trotzdem. Ich fand sie, im Gegensatz zu "Bei Anruf. Mord" und "Fenster zum Hof" gähnend langweilig.


Positiv fand ich die tollen Aufnahmen von Nizza und Umgebung. Man bekommt direkt Lust, dort mal hinzufahren. Die Story an sich fand ich eher langweilig. Wer tatsächlich "die Katze" (der Dieb bzw. die Diebin) ist, war nicht schwer zu erraten. Dass derjenige bzw. diejenige irgendwann überführt wird, war auch vorauszusehen. Somit kam keine richtige Spannung auf...


Kate schrieb
Positiv fand ich die tollen Aufnahmen von Nizza und Umgebung. Man bekommt direkt Lust, dort mal hinzufahren. Die Story an sich fand ich eher langweilig. Wer tatsächlich "die Katze" (der Dieb bzw. die Diebin) ist, war nicht schwer zu erraten. Dass derjenige bzw. diejenige irgendwann überführt wird, war auch vorauszusehen. Somit kam keine richtige Spannung auf...

Das sehe ich genauso. Ein netter Unterhaltungsfilm. Aber sicher kein Krimi!


Der erste Hitchcock, den ich gesehen habe. Bis jetzt ist auch erst einer dazu gekommen. Aber das habe ich ja schon mal im "Die Vögel" Thread erwähnt. Mir gefällt der Film, habe ihn aber leider vor längerer Zeit gesehen. Müsste ich mal wieder tun.


Bis jetzt der schwächste Hitchcock den ich gesehen hab, die Story ist unspektakulär und die Inszenierung schwach. Die beiden Hauptdarsteller, die guten Dialoge (im Original sicher noch um einiges besser) sowie die sehr schönen Aufnahmen von Nizza und Umgebung machen diesen Film dennoch zu sehenswertem Unterhaltungskino.

Schon irgendwie ein eigenartiges Gefühl, Grace Kelly dabei zu sehen wie sie die kurvenreichen Straßen oberhalb von Nizza entlang fährt ...

[Beitrag editiert von GuArDiAPeRtIcArA am Montag, 10. September 2007 um 01:49]


Ja, ohne die Namen Grace Kelly, Cary Grant und Alfred Hitschi wäre der Fil bereits vergessen.

Die interessanteste Szene war noch, als der Versicherungsagent geholfen hat, daß die Katze unbemerkt in Aktion treten konnte.


Eher witzig als spannend, aber dennoch ein sympathischer Film. Muss aber gestehen
dass Kelly mich etwas nervt.


Fang den Dieb!

📜In diesem Film von Alfred Hitchcock geht es nicht um Mord sondern um Diebstahl. Die Reichen an der Riviera werden um ihre teuren Schmuck erleichtert. John Robie genannt ‘die Katze‘ (Cary Grant) hat sich zur Ruhe gesetzt. Früher war er mal ein berüchtigter Juwelendieb. Doch die Katze schlägt wieder zu und Robie muss sie fangen, um seine Unschuld zu beweisen. Unter den vielen Verehrerinnen himmelt ihn Danielle (Brigitte Auber) besonders offen an, verhilft ihm sogar mal mit ihrem Boot zur Flucht. Robie stellt seinem Doppelgänger eine Falle. Der deutsche Titel beschreibt nur den Ort des finalen Showdowns. Hier ist die sonst maue Spannung wieder voll auf Hitch-Level. Der Originaltitel bezieht sich auf den ganzen Film: Ex-Dieb jagt Trittbrettfahrer. Dagegen überhöht die französische Fassung die Diebesromanze mit ‘Die Hand am Collier‘.
Zwischenzeitlich entwickelt sich eine Liebesbeziehung zwischen Robie und Frenzy (Grace Kelly), einer schwer reichen Amerikanerin. Schnell hat sie ihn enttarnt und spielt sein Versteckspiel vor der Polizei sogar teilweise mit, teilweise auch nicht. Daraus resultiert hier die leichte Spannung, bevor sich der Höhepunkt des Films auf dem Dach des Carlton Hotels abspielt. Zuvor gab es noch nach einem pompösen Maskenball eine Überraschung: im Kostüm des Sarotti Mohrs, in dem wir Robie wähnten, steckt plötzlich Versicherungsagent Hughson (John Williams). Robie hat die angebliche ‘Katze‘ auf dem Dach am Haken. Kurz zuvor hat Alf zwecks Betonung der Spannung den Ton abgeschaltet. Danielle kann außer gut klettern auch noch Boot fahren. Happy End! Na ja! Statt des finalen Jokes bei Hitch gibt es nur einen Kuss.

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