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Der Schlachter DVD bestellen
HumorActionSpannungErotikAnspruchGesamt
0%10%40%10%50%gut!
Autor Thread nr. 20568
Anja
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geschrieben am Freitag, 11. Januar 2008 um 01:03

Der Schlachter (1970)
Der Schlachter (1970)
(Le Boucher (1970))

Drama/Thriller
Frankreich/Italien 1970
Regie: Claude Chabrol
Buch: Claude Chabrol
Musik: Pierre Jansen
Produzent: André Génovès, Fred Surin
Darsteller: Stéphane Audran, Jean Yanne, Antonio Passalia, Pascal Ferone, Mario Beccara, William Guérault, Roger Rudel

Auf einem sommerlichen Schulausflug macht die Lehrerin Hélène eine grauenvolle Entdeckung: Am Wegesrand findet sie eine Frauenleiche und direkt daneben jenes Feuerzeug, das sie kürzlich Popaul Thomas geschenkt hatte, einem Fleischer, den sie auf der Hochzeit eines Kollegen kennen gelernt hatte. Sie gerät in Panik: Ist der sympathische Schlachter jener grausame Frauenmörder, der seit geraumer Zeit gesucht wird...?

FFC-Team
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Claude Chabrol - Classic Edition (5 DVD)
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Fünf Werke seiner mittleren Schaffensphase (1968-1970) - allesamt Psycho-Thriller - werden erstmalig auf DVD in dieser hochwertig aufgemachten Sammel-Edition veröffentlicht. Seinem Namen als Meister der psychologischen Hochspannung macht Chabrol mit diesen „Klassikern“ alle Ehre ...

Studio: GalileoMedien
Sprache: Deutsch, Französisch
Audio: DD 2.0
Bildformat: 16:9
Laufzeit: ca. 520 Minuten
FSK: 16
Ländercode: 2
Filme:
 • Zwei Freundinnen (1968)
Als die reiche und exzentrische Frederique die amerikanische Straßenkünsterlin Why kennen lernt, ist sie sofort angetan von ihr, steht sie ihr an Egozentrik in nichts nach. Sie bietet ihr an sie nach St. Tropez zu begleiten, um sich dort mir ihr den langweiligen Winter zu vertreiben. Zu Beginn sind die beiden glücklich zusammen und genießen ihre Beziehung. Doch schon bald beginnt Frederique sich wieder zu langweilen, umso glücklicher sind die beiden Frauen, als der Architekt Paul Thomas in ihr Leben tritt...


 • Das Biest muß sterben
Der verwitwete Kinderbuchautor Charles Thénier lebt zurückgezogen mit seinem 9-jährigen Sohn Martin. Dieser wird plötzlich von einem Auto überfahren und stirbt - der Fahrer flüchtet unerkannt. Die Ermittler der Polizei leben den Fall bald zu den Akten, doch Charles glaubt, im Unfallwagen die Fernsehschauspielerin Hélène Lanson erkannt zu haben. Unter falschem Namen macht er ihre Bekanntschaft. Hélène verliebt sich in ihn und eine Reihe von unheilvollen Verwicklungen nehmen ihren Lauf - einem dramatischen Ende entgegen...


 • Die untreue Frau
Der Anwalt Charles, dessen Ehefrau Hélène und ihr Sohn bewohnen eine gepflegte Villa in Versailles. Doch der Schein trügt: Hinter der schönen Fassade regieren Frust und Langeweile. Hélène sucht sich deshalb einen Liebhaber - den jungen Schriftsteller Victor. Charles wittert den Betrug und engagiert einen Privatdetektiv. Er kann seinen Zorn nicht zähmen und nimmt Rache...


 • Der Riß (1970)
Hélène Régniers geisteskranker Ehemann Charles gerät derart in Rage, dass er aus Versehen ihren Sohn Michel verletzt. Daraufhin zieht sich Charles zu seinen reichen und manipulativen Eltern zurück, welche Hélène für seinen Zustand verantwortlich machen und nun das Sorgerecht für Michel wollen. Sie engagieren einen Bekannten der Familie, Paul Thomas, um Hélène hinterher zu spionieren und einen dunklen Fleck zu finden, den sie vor Gericht gegen sie ausspielen können. Es entsteht ein teuflischer Plan, um Hélènes Leben zu ruinieren...


 • Der Schlachter (1970)
Auf einem sommerlichen Schulausflug macht die Lehrerin Hélène eine grauenvolle Entdeckung: Am Wegesrand findet sie eine Frauenleiche und direkt daneben jenes Feuerzeug, das sie kürzlich Popaul Thomas geschenkt hatte, einem Fleischer, den sie auf der Hochzeit eines Kollegen kennen gelernt hatte. Sie gerät in Panik: Ist der sympathische Schlachter jener grausame Frauenmörder, der seit geraumer Zeit gesucht wird...?


Erscheinungstermin: 16. November 2006

FFC-Team
TopVerknüpfung zu diesem Beitrag zeigen Diesen Beitrag zu meinen FavoritenBeitrag melden Antworten mit Zitat vom Beitrag #3 RE: Der Schlachter (1970)
geschrieben am Freitag, 11. Januar 2008 um 01:03

Der Schlachter (1970) - DVD
mehr info hier

8martin
TopVerknüpfung zu diesem Beitrag zeigen Diesen Beitrag zu meinen FavoritenBeitrag melden Antworten mit Zitat vom Beitrag #4 RE: Der Schlachter (1970)
geschrieben am Sonntag, 24. Juni 2018 um 12:50
** 8martin hat diesen Film mit gut! "gut!" bewertet!

Verletzte Seelen

Zwei vom Leben verletzte Seelen begegnen sich in einem Dorf im Périgord. Der Schlachter Popaul (Jean Yanne), der in der französischen Armee in Übersee viel Blut und Elend gesehen hat und Hélène (Stéphane Audran) die seit der Enttäuschung ihrer großen Liebe nie wieder verletzt werden will und den Männern entsagt. Sie ist die Lehrerin des Dorfes.
Regisseur Claude Chabrol (in den 70er Jahren fast zwei Filme pro Jahr) schrieb hier auch das Drehbuch. Genialer Aufbau. Nach einer bürgerlichen Hochzeit, auf der sie sich kennen gelernt haben, verdeutlichen drei wichtige Dialoge ihr Verhältnis: erst ein Gespräch im Wald beim Pilze sammeln. Hier bekommt Popaul von Hélène ein Feuerzeug zum Geburtstag. Er fragt nach ihrem Liebhaber, den es nicht gibt.
Gerüchte von einem Mord machen die Runde. Polizei zeigt Präsenz. Sie findet sein Feuerzeug bei einer weiteren Mädchenleiche, verrät aber nichts. Sie weint nur, als er ihr Feuer gibt. Die Kamera versucht ihr inneres Leiden darzustellen, ihre innere Zerrissenheit. Die Braut vom Anfang des Films ist das nächste Opfer. Begräbnis in strömendem Regen. Dritter Dialog findet im Klassenzimmer statt. Popaul weiß, dass Hélène inzwischen weiß und geht mit einem langen Messer auf sie zu. Die Überraschung des Films! Die Kamera, die ohnehin nur dahin geschaut hat, wo Popaul hinschaut: Kopf oder Popo geht auf ihn zu und weicht wieder zurück. Später folgt noch ein Kuss vor dem Tode.
Viele reden von einem Meisterwerk, in dem ein Geschenk (Feuerzeug) die Aufklärung bringt. Die Morde selbst sieht man nicht. Nur die subtilen Dialoge geben Hinweise auf die Vergangenheit von Hélène und Jean. Die entsetzlichen Taten stehen in krassem Gegensatz zu der Dorfidylle. Gekonnt gemacht.

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