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Der Klang des Herzens

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Der Klang des Herzens
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Der Klang des Herzens
(August Rush)

Drama
USA 2007
Regie: Kirsten Sheridan
Buch: Nick Castle, James V. Hart, Paul Castro, Nick Castle
Musik: Mark Mancina
Produzent: Richard Barton Lewis
Darsteller: Freddie Highmore, Keri Russell, Jonathan Rhys Meyers, Robin Williams, Leon G. Thomas III, Terrence Howard, Jamia Simone Nash, William Sadler, Alex O'Loughlin

Lyla ist eine Ausnahme-Cellistin, Louis ein irischer Rockmusiker. Eine einzige Nacht über den Dächern von New York verändert für beide alles. Doch ihr gemeinsames Glück ist nur von kurzer Dauer, denn Lylas ehrgeiziger Vater trennt die Liebenden voneinander. Als Lyla hochschwanger verunglückt, redet er ihr ein, sie habe eine Fehlgeburt erlitten und lässt ihren Sohn in einem Waisenhaus verschwinden. Jahre später glaubt der mittlerweile elfjährige Evan immer noch fest daran, dass seine Eltern noch am Leben sind und ihn eines Tages finden werden - wenn er sich nur bemerkbar machen kann! Dem Ruf seines Herzens folgend, läuft Evan aus dem Waisenhaus fort und macht sich auf nach New York, um bei den Behörden mehr über seine Eltern zu erfahren. Als er sich im Gewühl der Großstadt verirrt, trifft Evan auf den gleichaltrigen Straßenmusikanten Arthur, der mit anderen Kindern in einem verfallenen Theater lebt. Die Gruppe wird von dem Vagabunden Wizard versorgt und gefördert - natürlich nicht ganz uneigennützig, denn ihr musikalisches Talent lässt sich zu Geld machen...

>> Homepage/Trailer

Kinostart: 13.12.2007

Der Klang des Herzens (DVD)
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Studio: Universum Film, UFA
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Audio: Dolby Digital 5.1
Bildformat: 2,35:1 (16:9 anamorph codiert)
Laufzeit: ca. 109 Minuten
FSK: 6
Ländercode: 2
Extras:
 • Laufzeit Bonusmaterial: ca. 45 Minuten
 • Interviews mit Cast & Crew
 • Deleted Scenes
 • B-Roll
 • Trailer & TV-Spots

Erscheinungstermin: 21. Juli 2008


hört sich ja sehr interessant an.


Ich werde ihn mir heute in der Vorpremiere anschauen und bestimmt ganz sehr weinen!

den Jungen kennt man ja schon aus "Charlie und die Schokoladenfabrik" und die anderen Hauptdarsteller find ich auch sehr vielversprechend.

Morgen kann ich dann mehr dazu sagen. Hoffentlich ist er gut!


📜Okay, ich habe ihn gestern gesehen.

Für alle die Musik lieben und selber machen, ist der FIlm einfach unverzichtbar. Alle anderen, die von Musik eher weniger Ahnung haben, könnten ihn milde belächeln oder aber auch toll finden.
Er ist enfach genial! Die Musik ist der Wahnsinn und so genial komponiert mit einer Mischung aus Klassik und Rock. Ich hab bereits ab der dritten Minute mit den Tränen zu kämpfen gehabt.

Nur ein was kleines hab ich zu bemängeln: Beim ersten Cello-Stück sieht man (als Musiker), dass die Schauspielerin nicht selbst spielt, aber man kann ja auch nicht eine geniale Schauspielerin sein und gleichzeitig eine weltklasse Musikerin, es sei also verziehen. Allerdings hätte die Technik es besser zusammenschneiden müssen. Beim Cello-Konzert von Edward Elgar am Schluss des Filmes ist es so genial gemacht, dass nicht festzustellen ist, ob sie selbst spielt oer nicht, allerdings hat eben das erste Stück diese Frage gklärt.

Eine sehr gute musikalische Leistung erbringt Jonathan Rhys Meyers, der seine Stücke selber spielt und singt.
Auch Robin Williams glänzt in seiner Rolle, bei der man sich nie entscheiden kann, ob man ihn verachtet oder einfach nur Mitleid mit ihm haben soll.

Dieser Film ist für alle zu empfehlen, die den Zauber der Musik kennen und sich auf ihn einlassen möchten.


Danke, Lirielle, für Deine Kritik. Jetzt freu ich mich umso mehr, wenn ich mir den Film auch endlich mal ansehen werde.


naja, er läuft ja erst ab nächster Woche im Kino. Hast also noch etwas Zeit


Ach ja, es war ja die Preview. Ich bin zur Zeit ziemlich verpeilt...


dass jonathan rhys meyers singen kann weiß man ja schon seit velvet goldmine!
die geschichte klingt interessant, wie "dramatisch" ist der film denn? der trailer sieht so aus als würde da auf die tränendrüse gedrückt...


Naja, also, cih bin extrem nah am Wasser gebaut, es ist schon so, dass bei mir immer mal ein paar Träenen geflossen sind,aber es ist nicht so dass du richtig "wegfließt". Hauptsächlich geht es um die Musik und wie Evan seine Umwelt erlebt und für sich in Musik umsetzt. Dabei sind Begegnungen mit den verschiedensten Menschen eingebaut, die ihm immer etwas neues beibringen,was er dann in seiner Musik umsetzt.

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Dienstag, der 18. Juni 2019, 20:47
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