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Autor Thread nr. 12472
FFC-Team
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geschrieben am Freitag, 17. Februar 2006 um 16:15

Jeffrey Wright
Geboren am: 07.12.1965 in Washington, District of Columbia, USA

Schauspieler - Filmografie:
2016 Westworld (2016) (TV-Serie)
2015 Die Tribute von Panem - Mockingjay: Teil 2
2014 Die Tribute von Panem - Mockingjay: Teil 1
2013 Broken City (2013)
2013 Mister & Pete gegen den Rest der Welt
2013 Only Lovers Left Alive (2013)
2013 Die Tribute von Panem - Catching Fire
2012 Ernest & Célestine (Stimme)
2011 Extrem laut und unglaublich nah
2011 The Ides of March - Tage des Verrats
2011 Source Code (2011)
2008 Cadillac Records
2008 W. - Ein mißverstandenes Leben
2008 James Bond 007 - Ein Quantum Trost
2007 Stirb langsam 4.0
2007 Invasion (2007)
2006 1001 Nights (2006)
2006 Fellowship (2006)
2006 James Bond 007 - Casino Royale
2006 Das Mädchen aus dem Wasser
2005 Expats
2005 Syriana
2005 Broken Flowers
2005 Lackawanna Blues
2004 Der Manchurian Kandidat
2004 Sin's Kitchen
2003 Engel in Amerika (TV-Serie)
2002 D-Tox - Im Auge der Angst
2001 Ali (2001)
2001 Boycott (2001)
2000 Shaft - Noch Fragen?
2000 Hamlet (2000)
2000 Mörderische Verführung
1999 Ride with the Devil - Die Teufelsreiter
1999 Cement (1999)
1998 Blossoms and Veils
1998 Meschugge
1998 Celebrity - Schön, reich, berühmt
1998 Zum Sterben zu müde
1997 Homicide (TV-Serie)
1997 Sterben und Erben
1996 Basquiat
1996 Faithful - Der Hochzeitstag
1994 New York Undercover (TV-Serie)
1993 Die Abenteuer des Young Indiana Jones - Der Al Capone Blues
1992 Manny und Dan - Leben und Sterben in der Bronx
1991 Gleichheit kennt keine Farbe
1990 Aus Mangel an Beweisen

Produzent - Filmografie:
2006 Fellowship (2006)

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[Beitrag editiert von GM00129 am Freitag, 17. Februar 2006 um 16:20]

GM00129
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geschrieben am Freitag, 17. Februar 2006 um 16:18

Jeffrey Wright spielt im neuen Bondfilm Casino Royale Bonds Partner Felix Leiter. Damit ist er der erste farbige Leiter in einem offiziellen Bondfilm!

GM00131
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geschrieben am Montag, 20. Februar 2006 um 11:54

Nur in Sag niemals nie, war Leiter doch farbig, oder?

GM00129
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geschrieben am Montag, 20. Februar 2006 um 15:33

Deshalb schrieb ich ja "offizieller" Bondfilm. Sag niemals nie wurde nicht von Broccoli produziert und gehört auch nicht zur Bond-Reihe.

GM00137
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geschrieben am Montag, 20. Februar 2006 um 16:00

@luca: Wer oder was ist Broccoli??

Ace
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geschrieben am Montag, 20. Februar 2006 um 16:03

Der berühmte Produzent der Bondfilme

Jimmy the Gent
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geschrieben am Montag, 20. Februar 2006 um 16:23

Wie kommt es eigentlich, dass es inoffizielle Bond-Filme gibt??

GM00125
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geschrieben am Montag, 20. Februar 2006 um 21:10

Gutee Frage....

Jimmy the Gent
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geschrieben am Montag, 20. Februar 2006 um 21:13

Eintrag bei Wikipedia:

Die Bond-Filme, die es nicht geben soll
Als Harry Saltzman und Albert R. Broccoli die Verfilmungsrechte für Ian Flemings Bond-Romane erstanden, konnten sie zwei Titel nicht sichern: Casino Royale und Feuerball.

Casino Royale wurde bereits 1954 an Gregory Ratoff verkauft, dessen Agentur diese an CBS für die Produktion einer Fernsehshow vermitteln konnte. Als Ratoff starb, verkaufte seine Frau die Rechte an Charles K. Feldman weiter. Feldman strebte seit dem Erfolg der Bond-Filme in den 1960er-Jahren dann eine Partnerschaft mit Eon Productions Ltd. an, die aber nicht zustande kam, so dass er sich entschloss 1967 auf eigene Faust eine Bond-Parodie zu produzieren.

1967 erschien dann Casino Royale. Es entstand eine ziemlich verückte Komödie und Persiflage auf den James-Bond-Mythos, im Stil ähnlich, allerdings noch etwas überdrehter als die späteren Austin-Powers-Filme. In der Rolle des James Bond sind u.A. David Niven, Peter Sellers und Woody Allen zu sehen.

Nach seinem Tod kaufte United Artists Feldmans Produktionsfirma an der auch Columbia Pictures Anteile durch die von CBS gesendete Fernsehshow besaß. So kam es jahrzehntelang zu einem Status Quo betreffend "Casino Royal".

1983 kam der Bond-Film Sag niemals nie (Never Say Never Again) in die Kinos, zugleich der letzte Auftritt von Sean Connery als Titelheld. Der Titel Never Say Never Again (Sag niemals Nie) stammt von Connerys Frau und ist eine bewusste Anspielung auf eine frühere Aussage von Sean Connery, nie wieder James Bond spielen zu wollen.

EON versuchte mit allen Mitteln, die Verfilmung zu stoppen, hätte doch ein zweiter Bond-Film in einem Jahr den Erfolg der eigenen Bond-Produktion Octopussy mit Roger Moore geschmälert, was dann tatsächlich auch der Fall war. Zwar übertrumpfte der früher in die Kinos kommende Octopussy das Konkurrenzprodukt Sag Niemals Nie an der Kinokasse geringfügig (ca. 187 Mio. Dollar gegenüber ca. 160 Mio. Dollar für Sag niemals nie), beide Filme spielten ausreichend Gewinn ein, das Einspielergebnis wäre ohne den "inoffiziellen" Bond vermutlich höher gewesen.

Sag Niemals Nie hat den gleichen Handlungsaufbau zum Inhalt, wie der 1965 gedrehte Film Feuerball (Thunderball - ebenfalls mit Connery). Es kann im weitesten Sinne als modernisiertes und recht gutes Remake angesehen werden. Die Romanvorlage von Feuerball geht auf ein geplantes Drehbuch für einen Film James Bond Secret Agent zurück, die Fleming mit dem Drehbuchautor Jack Whittingham, einem Freund namens Ivor Bryce und dem Regisseur Kevin McClory Anfang der 60er Jahre bearbeitete. Da sich das Vorhaben aber sehr in die Länge zog, verlor Fleming die Lust an der Verfilmung. Die bis dahin erarbeiteten Elemente verwendete Fleming aber 1960 für das Buch Thunderball, was sich die anderen Beteiligten an dem Projekt prompt nicht gefallen ließen und ihn verklagten. Fleming wurde der Verletzung des Urheberrechts angeklagt und für schuldig befunden.

1983 wurde auf Grundlage des Skriptes von Whittingham und McClory dann Sag niemals Nie produziert, ohne dass Eon Productions Ltd. dagegen etwas machen konnte.

Sean Connery selbst „bereute“ angeblich später, den Film gedreht zu haben. Er war schauspielerisch so enttäuscht von „Sag niemals nie“, dass er sich für 2 Jahre aus dem Schauspielgeschäft zurückzog.

1989 wurde Columbia Pictures von Sony aufgekauft. Die 1991 umbenannte Sony Pictures Entertainment versuchte dann mit allen Mitteln, unter anderem auch eine Kooperation mit McGlory, in das Bond-Filmgeschäft einzusteigen, Das versuchte EON mit gerichtlichen Mitteln zu stoppen. Die Auseinandersetzung endete 1999 mit dem Aufkauf der restlichen Filmrechtanteile an Casino Royale durch EON. Da Stirb an einem anderen Tag bereits in Vorproduktion gegangen ist, war klar, dass zum 40-jährigen Filmjubiläum Casino Royale nicht verfilmt werden könnte.

Ironischerweise kaufte Sony 2004 die MGM Studios (die 1981 mit United Artists fusionierte) auf, so dass die 2006 erscheinende Verfilmung von Casino Royale doch unter Sonys Flagge auftritt.

GM00125
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geschrieben am Montag, 20. Februar 2006 um 21:41

Sehr interessant, aber wieso konnte dann Feuerball ein offizieller Bondfilm werden? Das hab ich jetzt nicht ganz verstanden?

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