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Der Mann aus dem Westen (1958)

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Der Mann aus dem Westen (1958)
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Der Mann aus dem Westen (1958)
(The Man of the West (1958))

Western
USA 1958
Regie: Anthony Mann
Buch: Reginald Rose, Will C. Brown (Roman)
Musik: Leigh Harline, Bobby Troup
Produzent: Walter Mirisch
Darsteller: Gary Cooper, Julie London, Lee J. Cobb, Arthur O'Connell, Jack Lord, John Dehner, Royal Dano, Robert J. Wilke, Joe Dominguez ...mehr

Familienvater Link Jones (Gary Cooper) macht sich mit 600 Dollar auf den Weg, um eine Lehrerin für sein Dorf zu engagieren. Doch unterwegs werden er und seine Mitreisenden, darunter die Barsängerin Billie Ellis (Julie London), von Banditen ausgeraubt. Deren Anführer, Dock Tobin (Lee J. Cobb), ist niemand anderes als Links Stiefvater. Er konfrontiert den ehrlich gewordenen Adoptivsohn nun mit seiner dunklen Vergangenheit als Bankräuber und zwingt ihn, bei einem neuen Coup seiner Familien-Bande mitzutun. Um Billie zu schützen und das ihm anvertraute Geld zurück zu gewinnen, erklärt Link sich dazu be-reit. Doch ihm bleibt nur ein Galgenfrist, um seine Vergangenheit zu besiegen sowie sein und Billies Leben und - nicht zuletzt - seine Ehre zu retten.

Der Mann aus dem Westen (1958) (DVD)
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ein ganz ganz schwacher Western
sehr schwache Story mit nervigen Charaktern
und am Ende schafft es Gary Cooper aus einem Revolver (ohne nachzuladen) zwölf dreizehn mal zu schießen, da musste ich schon staunen


Bildung aus dem Osten

📜Klassischer Western aus den 50er Jahren, in dem Link (Gary Cooper) auf die Bande trifft, mit der er früher einmal manchen Überfall gemacht hatte. Jetzt ist er aber ein gesetzestreuer Bürger, der für sein Dorf eine Lehrerin suchen soll. Der Zug wird überfallen und Link findet mit zwei Mitreisenden Sängerin Billy (Julie London) und Sam (Arthur O’Connell) eine abgelegene Ranch, wo auch seine ehemaligen Kumpels Unterschlupf gefunden haben. Coaley, einer die Bande zwingt Billy mit einem Messer an Links Kehle sich auszuziehen. Der hatte sie als seine Frau ausgegeben und es gelingt ihm ein Abbruch, denn der Bandenboss Doc Tobin (Lee J. Cobb) vertraut Link immer noch und glaubt, alles sei so wie früher. Link verbringt eine keusche Nacht im Heu mit Billy und gegenseitiger Lebensbeichte. Dabei erfahren wir, dass er Frau und Kinder hat.
Neben Kräftemessen zum Zeitvertreib und um die Hackordnung herzustellen, prügelt sich Coaley (Jack Lord) mit Link und als der die Oberhand gewinnt, macht er einen Gegenstriptease mit ihm, indem er ihm die Kleider vom Leib reißt.
Bei steigender Spannung kommt es erst beim Finale zur Ballerei. Link gibt sich kooperativ und macht das Vorauskommando bei einem Banküberfall. Überraschenderweise ist der kleine Ort menschenleer.
Erwartungsgemäß erledigt Link alle Banditen und holt sein Geld zurück. Dann fährt er ohne eine Lehrerin gefunden zu haben nach Hause und Billy singt weiter im Saloon – nicht ohne festzustellen, dass sie den nettesten Mann in ihrem Leben getroffen hat. Der Seltenheitswert besteht in dem Ende ohne Kuss und Vereinigung, wie sonst üblich. Dabei kam der Mann aus dem ‘Wilden Westen’ doch bloß um Kultur aus dem zivilisierten Osten zu holen.

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Freitag, der 24. Mai 2019, 03:43
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