Der Internatschüler Charlie (Chris O'Donnell) übernimmt an Thanksgiving die Betreuung des blinden Ex-Offizier Frank Slade (Al Pacino). Der zynische, einsame Mann will seinem Leben ein Ende bereiten, doch vorher möchte er sich in New York amüsieren. Nach ein paar Anfangsschwierigkeiten entwickelen sie Sympathie und Vertrauen zueinander. Zuletzt setzt sich Slade für seinen Betreuer ein, der wegen seiner Ehrlichkeit in der Schule Probleme bekommen hat.
Wichtige Auszeichnungen und Nominierungen
Jahr
Kategorie
Die Nominierten
-
Academy Awards - Oscars: 4 Nominierungen
1993
Hauptdarsteller
Al Pacino
Film
Martin Brest
-
Regisseur
Martin Brest
-
Drehbuch
Bo Goldman
-
Golden Globes: 4 Nominierungen
1993
Film *
Martin Brest
Hauptdarsteller
Al Pacino
Drehbuch
Bo Goldman
Nebendarsteller
Chris O'Donnell
-
* Kategorie: Drama
gewonnen - nicht gewonnen
Das war Pacinos erster und einziger Oscar nach 8 Nominierungen.
Info
Der Duft der Frauen ist ein Remake von Dino Risi´s "Profumo di Donna" aus dem Jahre 1974.
Hilfe für die Vorbereitungen auf seine Rolle holte sich Al Pacino in einer Blindenschule. Er sagt, es sei ihm gelungen, den Blinden zu spielen, indem er sich mit den Augen auf nichts fokusiert.
Beitrag Nr. 69 geschrieben von Sam Rothstein am Mittwoch, 9. August 2006 um 14:43
Also mein Lieblingspacino-Film wird das nicht! Das erste Treffen der beiden Hauptdarsteller ist fast so übertrieben wie das Ende in der Universität. Dazwischen wird es zugegebenermaßen sehr kurzweilig und unterhaltsam und man erkennt die verschiedenen Teile der Persönlichkeiten. Interessant ist auch wie die zwei Handlungsstränge immer wieder mit einander verbunden und durchdacht werden. Die deutsche Stimme von Pacino passte bei Carlitos Way wunderbar, aber hier fände ich Glaubrecht doch besser. Und was soll dieses ständige HUHA? Naja ich bereue den Kauf nicht und für Fans von Pacino ist der Film sowieso ein Muss.
Beitrag Nr. 70 geschrieben von scarletbonn am Montag, 21. August 2006 um 09:26
Einer meiner Lieblingfilme und zu recht wurde Pacino mit dem Oscar versehen seine zum teil One man schow ist herrausragend und ergreifend jedoch passen auch die anderen Darsteller perfekt hinein und der Tango war ein Highlight sowie die Autofahrt. Kurzum den muß man gesehen haben.
Beitrag Nr. 71 geschrieben von Gast am Donnerstag, 8. Februar 2007 um 12:03
Al Pacino überzeugt auf ganzer Linie. Der Oscar war total berechtigt!!!! Er hätte ihn auch für "Hundstage", "Serpico" und "Scarface" bekommen müssen....
[Beitrag editiert von GM00137 am Donnerstag, 8. Februar 2007 um 12:03]
Beitrag Nr. 72 geschrieben von The_Oscar am Donnerstag, 8. Februar 2007 um 13:57
Ein wirklich wunderschöner Film mit sehr viel Gefühl. Al Pacino hat den Oscar wirklich verdient - er liefert eine sehr überzeugende Darstellung.