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FanShop: DVD, VHS, Soundtrack-CDs, Bücher, Poster zum Thema  "American Sniper (2014)" Zu meiner DVD-Liste hinzufügen Zitat Hinzufügen Film Bewerten Film Bewertung
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Autor Thread nr. 36140
DerPsycho
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geschrieben am Dienstag, 20. Januar 2015 um 11:40

American Sniper (2014)
American Sniper (2014)
(American Sniper)

Kriegsfilm/Biographie
USA 2014
Regie: Clint Eastwood
Buch: Jason Dean Hall, Chris Kyle (Autobiographie), Scott McEwen,
Musik: ---
Produzent: Bradley Cooper, Clint Eastwood, Peter Morgan, Andrew Lazar, Robert Lorenz
Darsteller: Bradley Cooper, Sienna Miller, Kyle Gallner, Jake McDorman, Luke Grimes, Brian Hallisay, Sam Jaeger, Owain Yeoman, Brando Eaton, Eric Ladin, Eric Close, Max Charles, Keir O'Donnell, Marnette Patterson, Cory Hardrict, Reynaldo Gallegos, Navid Negahban, Chance Kelly, Leonard Roberts, Greg Duke, Robert Clotworthy, Sammy Sheik, Assaf Cohen, Jet Jurgensmeyer, Tim Griffin, Zack Duhame, Mido Hamada, Joel Lambert, Fahim Fazli, Erik Aude, James Ryen, Emerson Brooks, Jonathan Kowalsky, Brett Edwards, Anthony Jennings, Luis Jose Lopez, Evan Gamble, E.R. Ruiz, Melissa J. Hayden, Madeleine McGraw, Elizabeth Schmidt, Adam Hart, Noah Staggs, Hector Bucio, Leon Charles Farmer, Vincent Selhorst- Jones, Angel Oquendo, Jon Maxwell, Robert Aldredge, Serendipity Lilliana

US-Navy-SEAL und Scharfschütze Chris Kyle (Bradley Cooper) wird mit nur einem Auftrag in den Irak geschickt: Er soll
seine Kameraden beschützen. Seine punktgenauen Schüsse retten unzählige Leben auf dem Schlachtfeld. Als sich die
Geschichten seiner Heldentaten und der unvergleichlichen Treffsicherheit verbreiten, bekommt er den Spitznamen „Legend“.
Doch seine Reputation bleibt auch den Feinden nicht verborgen, die Gegner setzen ein Kopfgeld auf ihn aus. Und der Krieg
ist nicht Kyles einziger Kampf: Der Scharfschütze versucht, ein guter Ehemann und Vater für seine Liebsten am anderen
Ende der Welt zu sein. Trotz der lauernden Gefahr und seiner daheim wartenden Familie absolviert Kyle vier Einsätze im
Irak - ganz nach dem Motto „lass niemanden zurück“. Aber als er dann wieder bei seiner Frau Taya (Sienna Miller) und
seinen Kindern ist, erkennt er, dass er den Krieg nicht abschütteln kann...

Basiert auf der Autobiographie des Navy-SEALS Chris Kyle, der über 150 Abschüsse in seiner Karriere zu verzeichnen hat,
so viel wie kein anderer Scharfschütze in der US-Militärgeschichte vor ihm.

Kinostart: 26.02.2015

FFC-Team
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angel49
TopVerknüpfung zu diesem Beitrag zeigen Diesen Beitrag zu meinen FavoritenBeitrag melden Antworten mit Zitat vom Beitrag #3 RE: American Sniper (2014)
geschrieben am Dienstag, 20. Januar 2015 um 19:01

Das dürfte wohl ein Film sein,den man nicht so schnell vergisst,mit allen höhen und Tiefen.

Werde dann mal abwarten wann die ersten Kommentare da sind wenn er angelaufen ist.

8martin
TopVerknüpfung zu diesem Beitrag zeigen Diesen Beitrag zu meinen FavoritenBeitrag melden Antworten mit Zitat vom Beitrag #4 RE: American Sniper (2014)
geschrieben am Montag, 4. Dezember 2017 um 12:26
** 8martin hat diesen Film mit Sehenswert! "Sehenswert!" bewertet!

Der Scharfschütze

Clint Eastwood hat sich die Lebensgeschichte von Chris Kyle (Bradley Cooper) des besten amerikanischen Scharfschützen (160 Tötungen) vorgenommen. Wir sehen kurz seine Kindheit mit einem strengen Vater, seine Erfahrungen als Rodeo-Reiter und das Zusammentreffen mit seiner späteren Frau Taya (Sienna Miller).
Chris will sein Land verteidigen und seinen Kameraden helfen.
Der Film bietet eine ausbalancierte Mischung aus militärischen und persönlichen Aspekten. Die Tatsache, dass man ihn hier verbal zum Helden macht, ist noch lange kein Beweis, dass hier Heldenverehrung getrieben wird. Eastwood dokumentiert eher den amerikanischen Patriotismus. Man ist geschockt von Herzzerreißendem auf beiden Seiten: ein netter Kollege in Uniform hat eben noch einen Witz gemacht – Paff! – tot ist er. Oder Chris erschießt einen Buben, der mit einer Bombe auf die Gis zuläuft, die er von seiner Mutter bekommen hat. Daran ist nichts Voyeuristisches. Viel eindringlicher sind die Spätfolgen beim Scharfschützen, der nicht aufhören kann, obwohl er es längst könnte und der oft akustisch nicht mehr erreichbar ist. Er hört immer noch den Kampflärm und die Detonationen. Auf gewisse an sich harmlose Szenen reagiert sein Aggressionspotential. Er hat sich verändert. Ehefrau Taya merkt das. Sie ist nicht die einzige kritische Stimme. Und das anfänglich überbordende Eheglück weicht einer kühlen Distanzierung unter den Partnern. Eastwood übertreibt es nicht ins Melodramatische etwa. So geht auch das Ende von Chris in Ordnung: ein etwas längerer Blick von ihm zurück, dann die finale Info im Nachspann.
Man kann darüber streiten, ob es ein Anti-Kriegsfilm ist oder nicht, ob hier einem nationalen Helden ein Denkmal gesetzt wird oder nicht.
Zum Plot gibt es zweifellos ein paar logische Fragen und die Spannung ist mäßig bis schwankend. Es ist eher ein Biopic einer ganzen Nation auf dem Prüfstand. Leidgeprüft, stolz und unbeirrbar.

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