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Sicario (2015) (Rezensionen)
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Sicario (2015)
Sicario (2015)
(Sicario)
Thriller/Krimi • USA 2015 • Regie: Denis Villeneuve • Darsteller: Emily Blunt, Benicio Del Toro, Josh Brolin, Jon Bernthal, Victor Garber, Jeffrey Donovan, Daniel...

Inhaltsangabe:
Die Grenze zwischen Mexiko und dem US-amerikanischen Bundesstaat Arizona ist schon seit Jahren vom Drogenkrieg geprägt.
Die junge FBI-Agentin Kate Macer (Emily Blunt) schließt sich einer internationalen Einsatztruppe an, die es sich zur Aufgabe
gemacht hat, dem lokalen Drogenhandel endlich Einhalt zu gebieten. Doch schon ihr erster Einsatz in dem gefährlichen
Grenzgebiet läuft völlig aus dem Ruder, als die Überführung eines Gefangenen in einem brutalen Hinterhalt endet. Mit der Hilfe
des ebenso geheimnisvollen wie erbarmungslosen Söldners Alejandro (Benicio Del Toro) kommt Kate aber mit dem Leben
davon. Bei der nächsten Operation trifft sie wenig später erneut auf Alejandro und seine Spezialeinheit, die jedoch, wie ihr bald
klar wird, ganz eigene Ziele zu verfolgen scheinen. So dauert es nicht lang, bis die Grenzen zwischen Freund und Feind
verwischen und Kate sich mehr und mehr fragt, wem sie eigentlich noch vertrauen kann.

Mitglieder-Rezensionen
Rezension von 8martin Bewertung: Empfehlenswert! "Empfehlenswert!"
geschrieben am Montag, 4. September 2017 um 17:36

Alejandros Rache
Die Story ist etwas kryptisch vor allem am Anfang. Da tappen sowohl Zuschauer als auch Hauptdarstellerin Kate (Emily Blunt) lange Zeit im Dunkeln. Und die sollte ja auch nur auftragsgemäß zuschauen und etwas lernen. Als einzige Frau unter coolen Helden fällt es ihr schwer tough zu sein. Dabei zuckt sie schon zusammen, wenn es knallt.
Allein dem überragenden Benicio del Torro als Alejandro, der zwielichtig und latent gewaltbereit so sein scheint, ist es zu verdanken, dass wir dran bleiben. Man ahnt es geht um Drogen, um Schmuggel durch einen Tunnel und um Geldwäsche. Selbst mit Nachtsichtgerät blicken wir nicht ganz durch. Wieso Kate fast mit ihrem Auftragskiller geschlafen hätte bevor Alejandro ihn ins Jenseits schickt, trägt lediglich zur Unterhaltung bei, sonst nichts. Auch wenn sich Kate hier mal richtig prügeln muss, bevor sie fast erwürgt wird. Da lockert Josh Brolin als gefühlloser Söldner Matt schon eher den unverständlichen Plot etwas gekonnt auf.
Erst ganz am Ende und völlig überraschend wird es bestialisch brutal. Alejandro hat mit dem Drogenboss Alarcón noch eine Rechnung offen. Fast beiläufig erzählt er ihm beim Abendessen, wieso er ihn und seine Familie töten wird.
Kate soll das Protokoll unterschreiben, dass da alles legal zugegangen war. Klar, dass es mit Alejandro noch mal ganz kurz sauspannend wird. Für Kate bleiben nur die Tränen, falls sie den Suizid ablehnen sollte.
Alejandro rät Kate in eine ruhige Kleinstadt zu ziehen – was die Zuschauer auch unterschreiben könnten -, denn ‘das hier ist das Land der Wölfe. Kate ist kein Wolf!‘
Er wendet ihr seinen Rücken zu und geht…
Nein Emily Blunt war überzeugender als Lachsfischerin im Jemen, das Mädchen im Zug oder die junge Queen Victoria.
Überdehnte Unklarheiten ergeben neben einem blutigen Ratz-Fatz Schluss eine nicht sehr einleuchtende Story. Nicht glatt durchkomponiert.


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89 User onlineMittwoch, der 22. November 2017, 06:26
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