Der Film
Calogero (Francis Capra), der neunjährige Sohn eines einfachen Busfahrers (De Niro) ist von dem lässigen Gangster Sonny (Chazz Palminteri) so fasziniert, daß er sich wunscht, sein Vater wäre so ein erfolgreicher und gefürchteter Mann. Als der kleine eines Tages Zeuge eines Mordfalles wird und den Täter, Sonny, nicht verrät, wird er von Sonny wie ein Sohn behandelt. Der Vater ist damit gar nicht einverstanden, weil er nicht möchte, daß sein Sohn in dieser Umgebung aufwächst. Info
"Als Schauspieler geht man am Abend nach Hause und hat seine Ruhe. Wenn man Regie führt, muss man immer da sein und sich um tausend Dinge kümmern." De Niro
Robert De Niro hat sein Regiedebüt seinem Vater, Robert de Niro Sr. gewidmet, der 1993 gestorben ist.
Die Geschichte, die Chazz Palminteri schrieb, war zum Teil autobiografisch. Sein bürgerlicher Name ist Calogero Lorenzo Palminteri.
Die Dreharbeiten fanden nicht in der Bronx statt, sondern in "Queens", da die Drehorte dort eher zur Zeit der Geschichte passten.
Zwischen zwei Vätern! "Das Traurigste auf der Welt ist ein verschwendetes Talent" Lehrt Lorenzo (De Niro) seinem Sohn, Calogero (Lillo Brancato) und betont dies immer wieder. Dieser Junge lernt von den zwei Männern die Wege des Lebens in einem kraftvoll und realistsch inszenierten Drehbuch. Ein Klasse Film. |