Der Film
Die Geschichte der zwei Freunde, Noodles (Robert De Niro) und Max (James Woods), die schon als Jugendliche durch kleine Gaunereien ein paar Dollars verdient haben. Zusammen mit ihren Freunden, Patsy (James Hayden) und Cockeye (William Forsythe) sind sie durch Raubüberfälle, bezahlte Morde aber vor allem während der Zeit der Prohibition erfolgreiche Gangster geworden. Am Ende der Prohibition hat Max die Idee für einen letzten Raubüberfall, der ihr Leben bis Ende sichern sollte; das nationale Schatzamt berauben . Doch Noodles will damit nichts zu tun haben, und möchte seine Freunde dadurch nicht verlieren. Um seine Freunde vor dem sicheren Tod zu bewahren, verrät er seine Freunde und verläßt die Stadt. Eine überraschende Einladung bringt ihn 35 Jahre später zurück.
Nominierungen
1984: Sergio Leone wurde für den Golden Globe als bester Regisseur, und Ennio Morricone für die Musik nominiert.
Info und Kommentar
"Bei Bob kann man nichts im Voraus bestimmen, man kann nicht sagen: er kommt herein, ich stelle ihn hierhin, denn er will in seinen Bewegungen frei sein. Man muß ihn filmen, ohne daß er es merkt... Er ist ein Schauspieler der Marke Actor´s Studio, ganz unverfälscht. Er identifiziert sich total mit seiner Rolle und lebt sie zu 1000 prozent ... Bob ist das Drehbuch immer gegenwärtig, er wiederholt es sich hunderttausendmal zu Hause, und wenn er zu den Aufnahmen kommt, spielt er, als improvisiere er." Sergio Leone
Die Rohfassung des Films war etwa 10 Stunden lang. Sergio Leone war mit einer 6-stündigen Version zufrieden, und wollte diese als Zweiteiler mit jeweils 3 Stunden rausbringen.
Von diesem Film existieren mehrere Versionen, deren Länge zwischen 139 und 238 Minuten variiert.
Es war einmal in Amerika ist der dritte Film der Sergio Leones "Es war einmal - Trilogie". Der erste Film war "Spiel mir das Lied vom Tod (Once Upon a Time in the West)" 1968. Der zweite war "Todesmelodie (Once Upon a Time... the Revolution)" 1971.
Harry Grey ist ein Pseudonym, unter dem der jüdische Gangster David Aaronson seinen Roman "The Hood" veröffentlichte.
Leone arbeitet mit einer komplizierten Erzählstruktur, die auf verschiedenen Handlungsebenen und in nicht leicht durchschaubaren, verschachtelten Rückblenden die Jahre 1922, 1933 und 1968 umfaßt.
Faszinierend und Anspruchsvoll! Sergio Leone nimmt uns mit auf eine Reise ins Leben von vier Freunden, läßt uns rätseln, läßt uns mitfühlen, verwirrt uns und schafft eine derart komplizierte Atmosphäre, so daß man das Gefühl hat, man würde in einer anderen welt leben. Er wandert mit der Zeit und gibt ihr eine neue, außergewöhnliche Bedeutung. Eine perfekte Inszenierung des Drehbuchs und die ausgezeichneten Darsteller, vor allem Robert De Niro, und dann die schönste Musik, die Morricone je komponiert hat, machen aus diesem Epos ein unvergeßliches Abenteuer. Ein Film, den man sich nie oft genung ansehen kann. Ein Meisterwerk in der Filmgeschichte! |
Relevante Themen:
Spiel mir das Lied vom Tod
Todesmelodie
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| | Diskussionsforum: Die letzten 4 Beiträge zum Film |
| Beitrag Nr. 108 geschrieben von stefan am Dienstag, 15. Januar 2008 um 19:09 |
oh oh, Samtpfote,... erst den Paten nicht gesehen und dann solche Fragen,... wenn du so weiter machst, wirst du mit Schreibsperre bestraft, du hast ja keine Zeit mehr, dir Filme anzusehen  Gruß, Stefan (ich glaube so eine Szene kam vor, bin mir aber nicht ganz sicher) [Beitrag editiert von stefan am Dienstag, 15. Januar 2008 um 19:10] |
| Beitrag Nr. 109 geschrieben von Samtpfote am Dienstag, 15. Januar 2008 um 19:11 |
Warum habe ich keine Zeit die Filme anzusehen? Und du weisst es ja nicht mal genau was ich gefragt habe obwohl du den Film hier anscheinend kennst.  |
| Beitrag Nr. 110 geschrieben von stefan am Dienstag, 15. Januar 2008 um 19:14 |
der Film ist ziemlich lang und ich habe ihn schon länger nicht mehr gesehen, ich meine du kannst ja nicht zugleich schreiben und Filme gucken und du schreibst viel... Gruß, Stefan |
| Beitrag Nr. 111 geschrieben von Samtpfote am Dienstag, 15. Januar 2008 um 19:17 |
Ach so. Nein beides geht nicht gut. Und ich nehme mir immer Zeit wenn ich einen längeren Film schaue. Irgend einen TV-Film kann man immer mal gucken wo man sich nicht zu fest konzentrieren muss. Auch einen Gruss Samtpfote  |
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